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EOS: Block.one kauft Voice.com bei 5th Most Expensive Domain Deal & more

EOS: Block.one kauft Voice.com im teuersten Domain-Deal von 5

Block.one, das Unternehmen hinter der Plattform EOS, hat 30 Millionen USD für den Domainnamen Voice.com investiert. Das Unternehmen entwickelt derzeit eine Social-Media-Plattform mit dem Namen Voice. MicroStrategy, ein Software-Hersteller und Domain-Anbieter, hat bestätigt, dass die Domain an Block.one verkauft wurde. GoDaddy hat den Deal am 30. Mai 2019 erleichtert. Der Deal ist jetzt der 5te teuerste Domain-Deal in der Geschichte des Internets.

CZ: BNB wird möglicherweise nicht auf Binance.US gelistet

In einem Livestream auf Twitter gab der Gründer und CEO von Binance, Changpeng Zhao (CZ), bekannt, dass er nicht sicher ist, ob das native Token (BNB) von Binance auf Binance.US gelistet wird. Die Börse wurde in Zusammenarbeit mit BAM Trading Services als Reaktion auf die immer strengere Regulierung in den USA geschaffen. Dieselben Bestimmungen könnten unsicher machen, ob BNB auf Binance.US gelistet wird. Wie es für einheimische Token an ihrer Börse typisch ist, bietet die BNB einem Händler die Möglichkeit, die Handelsgebühren in BNB mit einem Rabatt von 50% zu bezahlen.

Multi-Currency-Backed? - Dies sind die Probleme, mit denen die Waage von Facebook konfrontiert sein wird

Der Einfluss von Facebooks GlobalCoin auf den Kryptoraum wird allgemein als positiv eingestuft. Zuallererst, weil es neue Leute in den Kryptoraum bringt, die zuvor kaum mit dem Thema in Berührung gekommen sind. Viele Beobachter glauben, dass Facebooks GlobalCoin für diese Leute eine Art „Einstiegsdroge“ sein wird. Insbesondere Länder mit einer schlechten Infrastruktur könnten von einer stabilen Münze profitieren, die angeblich eine große Reichweite hat und von einem etablierten und vertrauenswürdigen Unternehmen stammt. Als von mehreren Währungen unterstützte Kryptowährung wird die Waage jedoch auch mit vielen Problemen konfrontiert sein.

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Bitcoin in 2019 kaufen? - Was du wissen musst

Mit dem Durchbrechen des 6.000-Niveaus verließ Bitcoin den jüngsten Bärenmarkt, den die Medien den „Kryptowinter“ nannten. Bei rund 3500 hat Bitcoin vorerst einen Boden gebildet. Hier befand sich ungefähr die 200-Wochenzeitschrift MA. Eine Trendlinie, die für institutionelle Investoren wichtig ist. Seitdem hat sich der Bitcoin-Preis fast verdreifacht, und die jüngsten Preisbewegungen deuten darauf hin, dass Bitcoin möglicherweise noch mehr Benzin im Tank hat. Bisher gab es jedoch noch keine nennenswerten Rückverfolgungen. Das Risiko eines erneuten Absturzes von Bitcoin sollte weiterhin berücksichtigt werden.

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