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DELIVER Blockchain registriert die erste Containersendung im Rotterdamer Hafen

Samsung SDS, ABN AMRO und der Rotterdamer Hafen haben erfolgreich einen Proof of Concept für ihr Blockchain-Projekt mit dem Codenamen DELIVER abgeschlossen. In dem Experiment wurde ein Container aus dem Hafen von nachverfolgt Rotterdam zu einem Schiffsterminal in Tilburg, wo die Ladung in ein lokales Lagerhaus gebracht wurde.

DELIVER ist ein Blockchain-basiertes Ökosystem, mit dem die internationale Handelslogistik vom Beladen eines Containers auf ein Schiff über die Reise selbst bis zum Anlandehafen gesteuert werden soll. Der erfolgreiche Abschluss der Proof-of-Concept-Phase erhöht daher die Wahrscheinlichkeit, dass die revolutionäre Blockchain-Plattform später auf ihrer Roadmap für die weltweite Anwendung bereitgestellt wird.

Das DELIVER-Modell

Die PoC-Ergebnisse des Projekts zeigen, dass DELIVER effektive Lösungen für eine durchgängige Transparenz in einer gesamten Lieferkette bietet. Der Anwendungsbereich der Plattform ist breit, da sie den multimodalen Güterverkehr von der Seeschifffahrt, der Binnenschifffahrt bis hin zur Straßenfracht verfolgen kann.

Darüber hinaus ermöglicht das sichere und unveränderliche Ledger-Ökosystem den Benutzern den Zugriff auf Finanzmittel, indem diese direkt mit den Handelsfinanzierungsdiensten von ABN AMRO verknüpft werden.

Die Vorteile von Blockchain in der Hafenlogistik sind immens

Der erfolgreiche Abschluss der PoC-Phase des DELIVER-Projekts zeigt, dass die Blockchain-Technologie grundlegende Vorteile für die Hafenlogistik bieten kann, darunter die integrierte Verfolgung und Verfolgung von Containern, die Verarbeitung und Finanzierung von Frachtdokumenten sowie die Interoperabilität verschiedener an der Lieferkette beteiligter Systeme. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, dass das DLT die Hafenlogistik papierlos, sicher und vertrauenswürdig unterstützen kann.

Darüber hinaus fördert das DELIVER-Konzept die Automatisierung und ermöglicht es verschiedenen Akteuren wie Logistikdienstleistern, Behörden, Versendern und Banken, Daten in Echtzeit auszutauschen.

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Die Mission des Projekts

Das Projekt von Samsung SDS, ABN AMRO und dem Rotterdamer Hafen hat zum Ziel, eine Plattform für ein effizientes Management der Hafenaktivitäten zu schaffen, um die Verzögerung von Containern im Hafen zu verringern, indem sichergestellt wird, dass die Fracht rechtzeitig und ohne Fehler oder Auslassungen abgefertigt wird.

Darüber hinaus hat jeder der drei Partner seine individuellen Ziele im Projekt: Zum einen möchte ABN AMRO internationale Handelsakteure finanziell unterstützen und ihre Marktbasis nicht nur in den Niederlanden, sondern auch weltweit weiter ausbauen.

Zweitens entwirft Samsung SDS die Infrastruktur der DELIVER-Plattform, und diese Initiative kann die Technologie zementieren. Unternehmen positionieren sich nicht nur als technischer Weltmarktführer, sondern auch als führender Anbieter von Systemen mit Blockchain-Technologie.

Drittens hat der Rotterdamer Hafen die Mission, der effizienteste Hafen in der Europäischen Region zu werden, und es wird davon ausgegangen, dass das Projekt den Betrieb im Hafen überarbeitet.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Blockchain-Technologie es allen Partnern ermöglicht, ihre Missionen zu erfüllen und auch den Frachtumschlag zu revolutionieren.

Unterdessen ist der stellvertretende Präsident von Samsung SDS EU / GUS, Robert van der Waal, zuversichtlich, dass DELIVER ein immenses Potenzial für den Schifffahrtssektor hat. Er bekräftigt, dass die erfolgreiche Implementierung der Proof-of-Concept-Phase den Entwicklern einen guten Einblick in das Potenzial einer groß angelegten Implementierung gibt.

Auf der anderen Seite räumt der CIO von ABN AMRO, Edwin van Bommel, ein, dass sich die Bank dazu verpflichtet hat, die Handelsabläufe für ihre Kunden auf einer transparenzorientierten Plattform mit Blockchain zu automatisieren.

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