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Bitfury gründet Investmentfonds für den Bitcoin-Bergbau

Das Blockchain-Technologieunternehmen Bitfury hat sich mit einer Schweizer Investmentgesellschaft zusammengetan, um einen Investmentfonds zu gründen. Die Bitfury-Gruppe hat angekündigt dies heute auf ihrem Twitter-Account.

Lizenz für die EU bereits erworben

Final Frontier, der Schweizer Partner von Bitfuy, erhielt bereits eine offizielle Lizenz, um seine Geschäfte in Liechtenstein zu betreiben. Daher ist die Finanzaufsichtsbehörde dafür verantwortlich, die Geschäfte der beiden Unternehmen zu überwachen. Die Lizenz erlaubt den beiden Unternehmen jedoch, ihren Fonds für Kunden aus der gesamten EU zu betreiben.

Beide Unternehmen haben das Ziel festgelegt, institutionellen Anlegern den Zugang zur Bergbauindustrie zu ermöglichen.

Strategische Investition

Ein Vorteil der Partnerschaft ist, dass Bitfury die Hardware für die Bergbauaktivitäten für die Unternehmen bereitstellt, die der Fonds finanzieren wird. Infolgedessen könnte diese Partnerschaft die Bergbaukosten enorm senken.

Der Umzug der Partnerschaft auf dem Markt ist äußerst antizyklisch und daher interessant. Viele Regionen in China und den USA haben ihre Energiepreise für Bergleute angehoben. China erwägt auch, Bergbauaktivitäten im Land vollständig zu verbieten. Viele Marktteilnehmer haben jedoch bereits den Bergbau verlassen. Nicht nur der Bitcoin-Preis, sondern auch die Kosten für Mining-Hardware sind deutlich gesunken.

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