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Ist Binances DEX wirklich dezentral?

Viele prominente Persönlichkeiten im Krypto-Raum haben den großen Austausch im Weltraum als zentralisierte Institutionen kritisiert. Mt. Gox und QuadrigaCX sind nur die berüchtigsten Beispiele für die negativen Folgen eines zentralisierten Austauschs. Aber auch ein relativ gut funktionierender Austausch wie Binance erhielt oder erhält Kritik. Vitalik Buterin beispielsweise kritisierte Binance mehrfach für hohe Listungsgebühren und für die Bereicherung. Deshalb haben viele Menschen den Aufstieg des dezentralisierten Austauschs vorhergesagt. Binance hat jetzt auf diese gemeinsame Forderung nach dezentralem Austausch reagiert. Die Plattform wurde letzte Woche gestartet - aber wie dezentral ist sie wirklich?

Binance-Kette und das Problem der Skalierbarkeit

Binance hat eine eigene Blockchain entwickelt: die Binance-Kette. Das Ökosystem über dieser Blockchain verwendet die Binance Coin (BNB), die immer noch ein ERC-20-Token ist. Die Binance-Kette wird jedoch zum nativen Chaind der BNB, dh zum Mainnet.

Ein Problem, das alle dezentralisierten Börsen zu bewältigen haben, ist die Tatsache, dass die Transaktionen pro Sekunde - derzeit - sehr begrenzt sind. Ein großer Nachteil im Vergleich zu normalen Börsen. DEXs sind daher nicht für Massenanwendungen geeignet.

Um dieses Problem zu lösen, hat Binance seine Kette auf einer benutzerdefinierten Version von Tendermint und Cosmos aufgebaut. Eine Kette, die vermutlich mehrere tausend Transaktionen pro Sekunde verarbeiten kann. Der Konsens über diese Kette ist jedoch delegiert. Bei der Binance-Kette läuft der DEX nur auf 11-Knoten, die alle zu Binance gehören. Was sich eigentlich nicht nach Dezentralisierung anhört.

Nicht-Custodial bedeutet nicht dezentral

Changpeng Zhao erklärte, Binance DEX sei dennoch dezentralisiert. Binance hält die privaten Schlüssel seiner Benutzer nicht auf seinem DEX. Eine präzisere Bezeichnung für diese Art des Austauschs wäre jedoch der nicht-ehrenamtliche Austausch und kein dezentraler Austausch. Binance Non-Custodial Exchange hat jedoch nicht denselben Ruf.

Des Weiteren fallen die hohen Listing-Gebühren des Binance DEX in Höhe von $ 100,000 an. Laut CZ hat Binance diese implementiert, um "Spam" auf dem DEX zu verhindern. Der damit erzielte Gewinn ist sicherlich ein schöner Nebeneffekt.

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