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Roundup 20 / 08 / 2018 - Zaif gehackt: 5966 BTC verloren, Texas schließt drei Betrügereien und mehr

Japanischer Exchange gehackt - 5966 BTC verlor

Der japanische Exchange Zaif wurde gehackt, Zaifs Server bemerkten auf 14 September einen unerlaubten Zugriff. Zaif hat den Vorfall erst gestern veröffentlicht. Ab sofort ist es klar, dass es Hackern gelungen ist, 5966 BTC zu stehlen, von denen die Mehrheit zu Zaifs Kunden gehört. Zaif vermutet, dass es während des Vorfalls auch BCH- und MONA-Münzen verloren hat. Der Tausch konnte jedoch keine eindeutigen Zahlen für die Altcoins geben. Zaif ist einer von 16 offiziell lizenzierten Börsen in Japan. Die Anzahl der Anforderungen und die Sicherheitsstufe, die eine Börse erfüllen muss, um eine Lizenz zu erhalten, sind sehr hoch. Japanische Regulierungsbehörden initiierten ein neuer Ansatz nach dem Hack von Coincheck Anfang dieses Jahres. Zaif setzt auf die Unterstützung seiner Tochtergesellschaft Fisco Ltd., um Kunden zu erstatten.

Texas schließt drei Crypto Investment Scams

Zentrale Governance ist nicht immer automatisch schlecht. Wie der Staat Texas in Bezug auf Krypto-Scams regelmäßig beweist. Der südamerikanische Staat ist der erfolgreichste in der Schließung von Krypto-Betrügereien in seinem Staat. Gerade gestern hat der Staat drei Investmentbetrügereien eingestellt. Die zuständige Behörde leitete eine sogenannte Unterlassungsverfügung gegen drei Investmentgesellschaften ein, von denen man seinen Investoren beispielsweise versprach, in ein paar Wochen eine $ 1000-Investition in $ 10,000 USD umzuwandeln.

Crypto Task Force drängt auf Regelungen in Großbritannien

Ein Commons Select - Komitee, das sich der Erforschung von Kryptowährungen und deren Auswirkungen auf das Vereinigte Königreich widmete, veröffentlichte eine berichten das drängt auf Regulierung im Vereinigten Königreich. Der Ausschuss bestätigt den "Wild West" -Bericht, den viele Medien bereits in vielen anderen Ländern für den Krypto-Raum genutzt haben. Der Bericht argumentiert, dass die aktuelle Situation für Investoren höchst riskant ist. Der Ausschuss hat seine Arbeit im Februar dieses Jahres aufgenommen. Es gelang jedoch nicht, die verantwortlichen Institutionen davon zu überzeugen, dass für den Kryptoraum ein Regulierungsrahmen notwendig ist. Bis vor kurzem vertraten Vertreter von Finanzwesen und Gesetzgebung die Ansicht, dass das derzeitige Gesetz, das staatlich emittiertes Geld nur als legales Zahlungsmittel anerkennt, für das Vereinigte Königreich ausreicht. Die Tatsache, dass Menschen Bitcoin & Co. de facto als Zahlungsmethode verwenden, widerspricht dieser Ansicht.

Die Schweiz und Israel wollen bei der Krypto-Regulierung zusammenarbeiten

Zwei Schweizer Staatsmänner haben Israel besucht, um die Geschäftsbeziehungen mit dem Land zu verbessern. Beide Länder sind mehr oder weniger von ihren Nachbarstaaten isoliert. Ein Grund, warum der Schweizer Finanzminister Ueli Maurer den israelischen Markt für Schweizer Banken öffnen will. Jörg Gasser, Staatssekretär für internationale Finanzfragen, begleitete Maurer und initiierte eine Zusammenarbeit zur Kryptowährungsregulierung zwischen der Schweiz und Israel. Beide Länder dienen als Drehscheibe für Krypto- und Blockchain-Startups. Die Schweiz ist jedoch eines der Länder mit der ausgefeiltesten krypto-positiven Regulierung in Europa. In der Schweiz gibt es mehrere Blockchain-Projekte. Die Region Zug ist international als "Silicon Valley" für Blockchain bekannt geworden. Israel erkennt auch die mögliche Bedeutung für den Finanzsektor an, da selbst Ministerpräsident Netanjahu erwähnte, dass traditionelle Banken irgendwann in der Zukunft verschwinden werden.

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