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Roundup: 27 / 08 / 2018 - Schurkenstaaten: unterschiedliche Stances bei Crypto

Irans Kryptowährungsverbot könnte im September enden

Die Finanzbehörden des Iran werden das generelle Verbot des Handels mit Kryptowährungen überprüfen. Sanktionen der USA und anderer Länder haben das Land hart getroffen. Der iranische Rial wertet stark ab und weist eine hohe Volatilität auf. Krypto-Währungen könnten für den Iran eine Möglichkeit sein, die Sanktionen zu umgehen und Zugang zu den von den USA dominierten internationalen Märkten zu erhalten. Cryptomoney könnte sich besonders für den privaten Sektor im Nahen Osten als nützlich erweisen. Die iranische Zentralbank hat jedoch im Juni angekündigt, dass sie eine eigene Kryptowährung schaffen will.

Chinesische Zentralbank warnt vor ICOs

Während der Iran sein Kryptoverbot erneut prüft, bestätigt China seine Politik in Bezug auf Kryptowährungen. Die chinesische Zentralbank warnte ihre Bevölkerung vor allen Finanzierungsformen in Krypto-Projekten. Bankbeamte erwähnten Bedenken wie Geldwäsche, Pyramidensysteme und Unprofessionalität. Organe der chinesischen Regierung investieren jedoch in Crypto-Start-ups und -Projekte. Vor allem das Neo-Projekt ist ein gutes Beispiel für den beidseitigen Ansatz bezüglich Kryptowährungen durch die chinesische Regierung. Nur inländische Börsen können in China tätig sein.

Nordkorea veranstaltet die erste Kryptokonferenz

Die Konferenz wird im Oktober in Pjöngjang stattfinden. Es wird um die neue Technologie und ihre Vorteile für Nordkorea gehen. Bislang ist unklar, wer neben Vertretern der nordkoreanischen Regierung an der Konferenz teilnehmen wird. Die Konferenz wurde als internationale Konferenz angekündigt. Vor allem US-amerikanische Experten werden jedoch Schwierigkeiten haben, nach Nordkorea zu reisen. Da es derzeit ein Reiseverbot für US-Bürger gibt, von der US-amerikanischen Seite nach Nordkorea zu reisen.

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