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Roundup - 25 / 10 / 2018 - Deutschland ermöglicht kostenlosen Cryptocurrency-Handel - vorübergehend & mehr

Deutschland erlaubt Privatpersonen den Handel mit Kryptowährungen - vorübergehend

Bisher haben deutsche Behörden Kryptowährungen als Finanzinstrument eingestuft. Das Berliner Oberlandesgericht hat jedoch entschieden, dass diese Einstufung nicht mehr zutrifft. Bisher wurden Kryptowährungen von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. Folgerichtig hat es Privatpersonen verboten, Kryptowährungen zu handeln. Als Finanzinstrument dürfen nur lizenzierte Unternehmen dies tun. Das Landesgericht Berlin hat dieses Urteil jetzt aufgehoben. Als Konsequenz können Kryptowährungen in Deutsch - zumindest vorübergehend - frei gehandelt werden. Als weitere Regelung wird folgen.

Bancine startet in Uganda

Die weltgrößte Messe hat ihren Fiat-to-Crypto Service in Uganda eröffnet. Mit diesem Schritt erfüllt der größte Austausch nach Handelsvolumen seinen Expansionsplan. Chengpeng Zhao hat Anfang dieses Jahres bekannt gegeben, dass er Bancin auf fünf Kontinenten ausbauen will. Andere Börsen wie Coinbase und Huobi folgen demselben Plan. Gegenwärtig arbeitet Binance auch am dezentralen Austausch.

Spanien beauftragt die Inhaber von Kryptowährungen mit der Offenlegung ihrer Vermögenswerte

Das spanische Finanzministerium hat angeordnet, dass Inhaber von Kryptowährungen ihre Identität sowie ihre Bestände an Kryptowährungen offen legen müssen. Die Entscheidung folgte dem Entwurf eines Betrugsbekämpfungsgesetzes. Folglich müssen Inhaber von Kryptowährungen Steuern zahlen, wenn sie Gewinne erzielen. Weitere Regelungen sind nicht unwahrscheinlich.

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