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Malta: Blockchain Paradise Lost? - Banken haben aufgehört zu kooperieren

Malta ist als Paradies für Blockketten bekannt. Blockchain-Unternehmen haben jedoch zunehmend Schwierigkeiten, mit lokalen Banken zusammenzuarbeiten. Seit Binance und andere wichtige Akteure der Branche auf die Mittelmeerinsel gezogen sind, ist Malta als letzte Zuflucht für Blockchain-Unternehmen bekannt.

Die lockere Regulierung und der Wille der Regierung Maltas, die neue Industrie zu unterstützen, hat viele Startups im Kryptosektor angezogen. Vor allem Binance, als der Krypto-Tauschriese der strengen Regulierung Chinas und Japans entging. Inzwischen hat sich die Insel zu einer Art Wallfahrtsort für Blockchain-Unternehmen entwickelt. Das Ergebnis der Insel ist eine blühende und boomende Wirtschaft.

Keine Lizenz - kein Wille zur Zusammenarbeit

Es ist jedoch nicht so einfach, wie es für viele Unternehmen so oft dargestellt wird. Laut einem aktuellen Bericht des Times of MaltaBlockchain-Unternehmen haben derzeit Schwierigkeiten, eine Lizenz der Malta Financial Services Authority zu erhalten. Derzeit warten 28-Kryptofirmen auf ihre Lizenz, ohne die sie im Land nicht operieren können.

Ein weiteres Problem ist die mangelnde Bereitschaft vieler Banken, mit Kryptofirmen zusammenzuarbeiten. Eine Entscheidung, die wahrscheinlich eine Folge des sogenannten Kryptowinters ist. Der Preisverfall vieler Kryptowährungen, der zu einem 90-Rückgang des Portfolios um ein normales Ereignis geführt hat. Aber damit endet das Problem für viele Unternehmen nicht. Berichten zufolge unterscheiden die Banken in Malta nicht zwischen Startups, die mit ihrer eigenen Kryptowährung arbeiten, und Unternehmen, die lediglich eine Blockchain in ihr Unternehmen aufnehmen. Ein großer Unterschied, da Unternehmen, die mit Blockchains arbeiten, in der Regel weniger Risiken haben und in ihrer jeweiligen Branche in der Regel konkrete problemorientierte Lösungen anbieten.

Der IWF warnt die Finanzbehörde Maltas vor Risiken

Der Internationale Währungsfonds hat die Behörden von Malta vor zwei Wochen in einem kürzlich veröffentlichten Bericht vor den Risiken im Kryptosektor gewarnt. Nach Ansicht des IWF ist es schwierig, alle Risiken einzuschätzen, die bei der Zusammenarbeit mit Kryptofirmen zu berücksichtigen sind. Es würde „Cyber-Risk-Experten, Technologieexperten und auf Technologie spezialisierte Anwälte“ geben.

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