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Fetch Blockchain und Deutsche Telekom entwickeln gemeinsam ein IoT-Netzwerk

Die Blockchain-Technologie hat einen Vorstoß in den Raum des Internets der Dinge (IoT) unternommen. Im jüngsten Anwendungsfall haben die Deutsche Telekom, ein deutscher Telekommunikationsriese, und Fetch.AI, eine Technologieplattform mit Sitz in Cambridge, eine Vereinbarung getroffen, mit der ein Partnerschaft Entwicklung eines IoT-Systems für den Anwendungsfall Telekommunikation.

Die beiden Partner haben bereits ein Memorandum of Understanding (MoU) auf Papier gebracht, das es den T-Labs der Deutschen Telekom ermöglicht, die Kompetenzen für die Entwicklung eines Systems für autonome Wirtschaftsagenten (AEAs) zu erwerben.

Das Abkommen ermöglicht es auch dem technischen Flügel des deutschen Unternehmens, seine neue AEA-Plattform zu implementieren, wenn diese im Fetch.AI-Testnetzwerk abgeschlossen ist. Später, wenn der Test erfolgreich ist, wird das Netzwerk auf mit dem Internet der Dinge (IoT) verbundenen Geräten bereitgestellt.

Das Konzept beweisen

Derzeit befindet sich das von der Deutschen Telekom geplante Projekt in der Konzeptionsphase. Ein Teil der Vereinbarung zielt daher darauf ab, ein Modell für die Integration von AEAs in IoT-Geräte zu entwickeln. Diese Phase wird sich auch im Wesentlichen darauf konzentrieren, ob die IoT-Systeme so erstellt und gestaltet werden können, dass kein menschliches Eingreifen erforderlich ist, um ein System mit voller Autorität und vollständiger Autonomie zu erstellen.

Die Proof-of-Concept-Phase ist von zentraler Bedeutung, da sie es der Deutschen Telekom ermöglicht, eine Kosten-Nutzen-Analyse des Projekts vor der Entwicklung und dem anschließenden Einsatz durchzuführen.

Internet der Dinge_

Fetch.AI wird eine hybride Plattform für die Deutsche Telekom schaffen

Der CEO von Fetch.AI, Humayun Sheikh, gab bei der Beantwortung der Fragen von Cointelegraph bekannt, dass das auf Blockchain basierende Tech-Startup intelligente Vertragsfunktionen in der Projektentwicklung anbieten würde. Darüber hinaus würde Fetch.AI Technologien für künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen in intelligente Verträge integrieren.

Diese hybride Strategie würde es dem AEAs-IoT-System ermöglichen, nicht nur autonom und maßgeblich, sondern auch sicher und effizient zu sein.

Dies liegt an der Tatsache, dass Plattformen mithilfe der Technologie des maschinellen Lernens statistische Schlussfolgerungen verwenden können, um das Verhalten und die Programmiersysteme auf der Plattform auf eine Weise zu untersuchen, die das Benutzererlebnis optimiert. Zweitens ermöglicht AI Plattformen die Ausführung menschlicher Aufgaben wie Spracherkennung, Gesichtserkennung, Lesen usw. Schließlich erleichtert IoT die Konnektivität von Geräten zur Ausführung von Aufgaben über das Internet.

Durch die Integration der drei Technologien in eine Blockchain-Infrastruktur von Fetch.AI könnte eine fortschrittliche Plattform geschaffen werden, die die Dienste der Deutschen Telekom revolutionieren könnte. Laut Sheikh wird das Projekt AEAs ermöglichen, miteinander zu kommunizieren, um eine vielseitige Konnektivität bereitzustellen.

Die Partner sind Mitglieder der Trusted IoT Alliance

T-Labs und Fetch.AI sind Mitglieder der Trusted IoT Alliance, einem Blockchain-zentrierten IoT-Konsortium. Weitere Mitglieder der Gruppe sind führende Technologieunternehmen wie Siemens und Bosch.

Fetch.AI-Token muss noch auf die Nachrichten reagieren

FET, das native Token von Fetch.AI, muss noch bullisch auf die Nachrichten reagieren. FET ist an der Binance gelistet und notiert bei $ 0.169114. Die Marktkapitalisierung liegt bei 13,789,909 USD, womit 248 unter den mehr als 2, 500 Digital Tokens auf Coinmarketcap, rangiert.

Fetch.AI ICO wurde im Februar dieses Jahres auf dem Binance Launchpad angeboten. Beim Token-Verkauf von 69-Millionen-FET wurden 6-Millionen-Dollar in 22-Sekunden gesammelt.

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