Die US-Notenbank könnte in Zukunft mehr Pro-Crypto werden

Judy Shelton ist eine der potenziellen Kandidaten für das politische Entscheidungsgremium der US-Notenbank. Sie ist bekannt dafür, dass sie Kryptowährung und Fintech-Innovation stark unterstützt. Einige ihrer anderen politischen Ansichten umfassen Rückkehr zum Goldstandard und drastische Senkung der Zinssätze in den USA. Dies hängt natürlich davon ab, ob Trump die Wahl im November 2020 gewinnt oder nicht.

Bitcoin steckt in einem Einbruch, eine Änderung der US-Notenbankpolitik könnte dies umkehren

Am 21. Juli 2020 gelang es Bitcoin, ernsthafte Fortschritte zu erzielen. Dies kann daran liegen, dass viele andere Marktinstrumente wie Aktien und Gold ebenfalls eine Wachstumsphase durchlaufen. Trotz dieser Wachstumsphase ist es Bitcoin nicht gelungen, unter 9 500 USD auszusteigen. Stellen wir uns nicht einmal vor, dass 10 000 USD bald Realität werden könnten. Es gibt jedoch eine echte Chance, dass sich dies mit der Aufnahme von Judy Shelton in die Federal Reserve ändern könnte.

Natürlich ist ihre Nominierung umstritten. Judy Shelton war ursprünglich die Wirtschaftsberaterin des Wahlkampfs 2016 von US-Präsident Donald Trump. Als die Nominierung zur Abstimmung kam, gab es daher einige schwerwiegende Einwände von Vertretern der Demokratischen Partei. Die folgende Hürde, die sie überwinden muss, liegt im Senat, wo sie eine weitere Abstimmung benötigt.

Judy Shelton

Ein Überblick über Sheltons Richtlinien und die möglichen Folgen davon

Die Hauptschlagzeile ist, dass Shelton eine neue Ära der Unterstützung der Kryptowährung innerhalb der Federal Reserve einleiten würde. Shelton hat festgelegt, dass die Währung ein Befürworter des Wirtschaftswachstums sein soll. Darüber hinaus hat sie erklärt, dass sie der Meinung ist, dass der Goldstandard innerhalb neuer Kryptowährungsmethoden reformiert werden könnte. Sie hat jedoch auch erklärt, dass sie der Ansicht ist, dass die Unabhängigkeit der Federal Reserve minimiert werden sollte.

Die abschließende Aussage ist das, was viele beunruhigt, hauptsächlich aufgrund ihrer unkonventionellen Herangehensweise an das Finanzmanagement. Es ist bekannt, dass Präsident Trump die Fed für ihre strengen Protokolle und Untätigkeit in bestimmten Situationen dämonisiert. Daher glauben viele, dass Shelton bei einem erneuten Sieg bei den Wahlen im November wahrscheinlich an die Spitze befördert werden würde. Einige Ökonomen sind besorgt über die Zukunft des Marktes. Die Meinungen sind jedoch gemischt.

Judy Shelton ist dafür bekannt, sich zu fragen, ob die Zentralbanken überhaupt die Zinssätze einer Nation regulieren sollten. Eines ist sicher, dass sie aus ihrem potenziellen Gewinn hervorgeht. Die USA würden sich wieder dem Goldstandard nähern. Es wird jedoch nicht nur ein starker Schwerpunkt auf Gold liegen, sondern auch ein Schwerpunkt auf neu aufkommenden Fintech-Instrumenten.

Und natürlich hätte Bitcoin eine Chance, aus dem Gebiet von 9 USD herauszukommen. Was halten Sie von den neuen Entwicklungen in der US-Finanzpolitik? Unterstützen Sie eine Rückkehr zum Goldstandard, wenn auch in einer modifizierten, auf Kryptowährung ausgerichteten Methode?

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