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Currency.com behauptet, ersten Security Token Exchange einzurichten

Currency.com ist die nächste große Börse, die den Handel mit Sicherheitsmarkern ermöglichen will. Nach Angaben der Börse WhitepaperBenutzer können 1000-Wertpapiere an der Börse handeln. Currency.com gibt an, die "erste globale tokenized-Wertpapierplattform" zu gründen. Oder zumindest "der erste regulierte europäische Sicherheitsaustausch".

Technisch nicht der erste ST-Austausch

Beide Aussagen sind jedoch technisch nicht zutreffend. Die erste Börse, die Wertpapierhandelsgeschäfte ermöglichte, war Openfinance.io. Es folgten einige andere Börsen, von denen die meisten nicht reguliert waren. Currency.com kann jedoch nicht behaupten, der erste mit einem Token versehene Wertpapierbörse zu sein. Auch in Europa startete die Gibraltar Stock Exchange bereits im April. Das Überraschende an dieser Aussage ist, dass Currency.com über diesen Sachverhalt Bescheid weiß und trotzdem diesen mutigen Anspruch erhebt.

Wie Currency.Com seine Ansprüche geltend macht

Die Börse hält diese Behauptungen aufrecht, indem sie feststellt, dass die bereits bestehenden Börsen nicht die Vielfalt von Sicherheitstoken umfassen, die Currency.com bereits verwendet. Derzeit gibt es jedoch keine einheitliche Definition für die verschiedenen Arten von Sicherheitstoken, und es ist schwierig, die Behauptung von Currency.com in einer Instanz zu beweisen oder zu widerlegen. Ein weiterer fragwürdiger Befund bei der Lektüre des Whitepapers ist die Tatsache, dass Currency.com reglementiert ist und auch der Dezentralisierung gewidmet ist. Ein weiterer wichtiger Punkt, der interpretierbar ist.

Ob Currency.com seinen Ansprüchen gerecht werden kann, bleibt abzuwarten.

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